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Mit Frosti durch die Wüste zum großen Wasserloch

Hidiho zusammen,

 

wir befinden und gedanklich noch in Vegas, richtig?

Gut. Denn hier geht die Geschichte weiter. Ganz in der Nähe, wie die Amerikaner zu sagen pflegen, befindet sich nämlich ein großes Loch im Boden und ein prima Schwimmbecken, das leider nicht zu schwimmen gedacht ist. DIe Rede ist natürlich vom Grand Canyon und dem Hoover Dam.

In einem Tagestrip habe ich mir beides einmal angeschaut und bin auch mit diesem Tag sehr gut zufrieden gewesen.

Aber fangen wir erstmal vorne an.

Noch bevor die Sonne über den Casinos aufgeht heißt es für mich aufstehen. Der Bus wartet nicht. Da es noch nicht so heiß ist lässt sich das Warten draussen prima ertragen. Die Straßen sind schon viel beschäftigt und hier und da sieht man sogar Touristen noch Richtung Hotel laufen. Nach einer kurzen Anmeldung bekomme ich ein kleines Lunchpaket und einen Platz im Bus zugewiesen. Ich setze mich und bleibe in dieser Position für die nächsten 3 Stunden.

Mein Busfahrer stellt sich vor:

Hiiiiiii Guuuyyys! In feinsten 'gute Laune Englisch' lässt er uns wissen das ihm sein Job noch richtig Spaß macht. Sein Name ist Frostman, seine Freunde nenne ihn aber nur Frosti, also dürfen wir das auch. Ich kann euch die ganze Lebensgeschichte dieses Mannes erzählen... Reden, ja das war sein Ding. - Aber zum Glück auf eine angenehme Weise. Immer einen lockeren Spruch auf den Lippen erzählt er uns davon was für einen Hals er auf die Regierung hat und einen atemzug später was er seiner Tochter letztes Jahr zu Weihnachten geschenkt hat.

Vor allem aber hat Frosti uns tolle Infos gegeben. Nicht nur über die Kakteenarten die wir passiert haben, sondern auch über Las Vegas und dessen Vorzüge. Ihr müsst wissen, der gute Frosti ist vor 7 Jahren zugezogen und kommt aus Ohio. Und in Ohio ist es nicht so warm wie in Vegas. Und wenn es mal warm wird, dann ist die Luftfeuchtigkeit so hoch und es wird schnell unangenehm. In Vegas ist das nicht so. In Vegas gibt es wenige Regentage und fast immer eine Luftfeuchtigkeit von nahe zu 0 Prozent. Das macht das Leben, klimatisch gesehen, dort sehr attraktiv. Ausserdem, so schwärmt er weiter, gibt es dort alles was man möchte und jemals haben wollen könnte (24 Stunden an 7 Tagen die Woche bei 365 Tagen im Jahr) zu erwerben. Meistens sei man nur einen Telefonanruf vom Glück entfernt. Mit zahlreichen Beispielen untermauerte er seine These relativ glaubhaft.

 

Wir passierten eine Straße, die fest in Indianer-Hand ist. Sie wird von ihnen bebaut, bewacht und natürlich mit einer Maut versehen. Im Grunde ist es nicht ganz richtig diesen Untergrund eine Straße zu nennen, so bekommt ihr ein falsches Bild davon. Wir nennen es Schotterpiste, oder auch Rennhügel. Es erinnert ein bisschen an eine Dirtbikestrecke, nur mit Sand. Aber zumindest bekommen wir über diesen Weg den Canyon zu Gesicht.

Der Haufen an Touristen (mich natürlich eingeschlossen) wird langsam unruhig. Ihr kennt das Gefühl, wenn man kurz vor der Ankunft einer längeren Reise steht. Das Gewusel startet und alle fangen schonmal an ihren Kram zusammenzupacken.

Der Film, den uns Frosti angestellt hat (The Rock (eigentlich Profiwrestler - im Film allerdings American Football Star) erfährt das er eine kleine Tochter hat im Alter von 7 Jahren und muss sein Ego überwinden um zu lernen was es heißt ein Vater zu sein.) kam gut an. Im ganzen Bus wurde viel gelacht. Trotz der Unterbrechungen durch Frostis Lehrkommentare, wenn wir mal wieder einen Kaktus passiert haben den er uns noch nicht gezeigt hatte... 'Heeeeeeyyyy Guuuuyyyys!' hieß es dann immer wieder. Er zeigte uns Brücken die für die Bergschafe eigens angefertigt worden sind damit sie gefahrenlos die Straße überqueren konnten.  Nur leider, das erwähnte er nur zu gerne, zeigt niemand diesen Schafen wie sie diese Brücken zu nutzen haben. Und so kommt es vor, dass viele dieser Schafe die Brücken ignorieren oder sogar hinunterspringen um dann im kühlen Schatten vom Verkehr überrascht zu werden. Schade.

 

Wir sind da! Hallo Eagle Point! Hallo Grand Canyon!

Frosti öffnete die Bustür und entlies eine Horde aufgeregter Menschen. Das ganze erinnerte mich an einen Grundschul Exkurs. Ich musste mal wieder etwas lächeln.

Hier bin ich nun. An dem legendären Tiefen des wahrscheinlich berühmtesten Bodenloches der Welt. Die SOnne scheint malwieder ordentlich, aber wie Frosti schon erwähnt hat, ist die Temperatur gut auszuhalten, da die Luftfeuchtigkeit fehlt. Im Klartext für mich heißt das. Ich merke von meinem Sonnenbrand erst dann etwas wenn es schon viel zu spät ist. Wie dem auch ist... mein erster Gedanke zieht mich direkt zur Schlucht. Ich mächte gerne so nah heran wie nur möglich um dieses kribbeln um Bauch zu spüren und die Tiefe am besten einschätzen zu können... bis ich auf einmal merkte - das geht sogar!

Was in Deutschland undenkbar wäre ist in Amerika anscheinend Alltag. Touristen stehen Scharenweise direkt an der Klippe und könnten bei einer falschen Bewegung ungehindert fallen... und fallen und naja ihr wisst schon - bis der Boden dann irgendwann mal da ist. Es gab nichtmal ein kleines Absperrband oder Sicherheitsleine oder der gleichen. Mein erster Gedanke: Genial! Das hatte ich mir so nicht träumen lassen. Mein zweiter Gedanke: Wo finde ich eine Stelle die frei genug ist das ich nicht direkt neben einem Touristen stehe durch dessen Schuld ich eventuell fallen könnte. Und damit begann das Schlamassel. 

Ihr müsst wissen. Durch den Goverment Shutdown ist nur eine von 4 Zugangstellen zum Cayon offen gewesen für Touristen. Es ist also klar das heute wahnsinnig viele Touristen da sind und alle wollen die besten Plätze. Wenn da nun einer etwas zu hastig an die Klippe heran läuft und der Boden lässt stoplern ohne weiteres zu... ich schreibe mal nicht weiter.

Nein, das wollte ich nicht. Aber gute Bilder wollte ich trotzdem. Also gut. Vorsichtig bin ich dann doch zu der interssantesten Stelle gegangen und bis zu Rand. Mein Puls erhöht sich. Die Sinne arbeiten auf Hochtouren. Was für ein Ausblick! 

Ich kann euch sagen es ist schon was anderes wenn man so dicht am Rand steht als wenn man es nur um TV oder auf Fotos sieht. Diese Felsformationen sind faszinierend! Es ist ein bisschen so als wenn man in ein offenes Feuer starrt. Man verliert sich in Träumerei.

Urplötzlich wirst du aber wieder aufgeweckt, weil sich mal wieder jemand sehr dicht an den Rand getraut hat und gestolpert ist. Das kam alle 3 Minuten vor und jedesmal ging ein Aufschrei durch die Menge. Natürlich ist nie etwas passiert, aber daran gewöhnen kann man sich nicht. Es geht einem durch Mark und Bein. 

Genug gesehen und geschockt, ich will mir noch mehr ansehen.

Es gibt diese Plattform über dem Caynon. Den Skywalk. 

Das ist ein Halbkreis der über den Abgrund vom Canyon hinausragt und einen gläsernen Boden sowie Wände hat. Du schwebst also quaise einmal über den Rand und zurück. Eigentlich hatte ich mir kein Ticket bekauft. Die sollten etwas über 30 Dollar kosten und ich fand das etwas zu viel für so ein paar Schritte. Dazu kommt der Fakt das man keine Kamera und generell keine losen Gegenstände mit nehmen durfte. Ichhätte also nichtmal Fotos machen können. Dafür gab es atürlich einen Service und man konnte die BIlder später seperat kaufen!

Geldmacherei...

Aber jetzt bin ich ja schonmal hier. Dieser Skywalk hat eine gewisse Berühmtheit erlangt und es wäre fast schon blöd mir diesesn Moment durch vermutlich falschen Geiz zu verweigern. Also bin ich doch drauf spatzieren gewesen. Allerdings ohne ein Foto zu kaufen. So glaube ich der Tourismusindustrie eins ausgewischt zu haben.

(Kommentare zu diesem Abschnitt sind bitte strengstens zu unterlassen!) :-D

 

 Mein Fazit: Nett es einmal ausprobiert zu haben, aber nicht empfehlungswürdig. Dafür kann man umsonst einfach vielzu dicht an die Klippe. Wer Adrenalin spüren will muss also nicht zwangsläufig auf dem dicken Glasboden springen (obwohl man auffordernd dazu eingeladen wird). Spart euch das Geld und das Anstehen.

 

Was gab es noch zu sehen?

Direkt am Eagle Point (So heißt der Aussichtspunkt mit dem Skywalk) befindet sich noch ein kleines 'Indianer Dorf'. Es gab zwar Indianer dort die Schmuck verkauften und Stammesgesänge und Tänze aufführten, aber wohnen werden sie sicher nicht dort. Es sind lediglich Nachbauten damit einen Eindruck bekommt. War ganz nett anzusehen, aber nicht weiter erwähnenswert.

Ich bin dann noch zu einem zweiten Aussichtspunkt gekommen. Dem sogenannten Guano Point. Scheiße?! Ganz und gar nicht. Es gab einen langen Vorspung der direkt in den Canyon hineinführt.  Dort sind viele Gesteinsbrocken aufeinandergetürmt und viele Touristen haben sich die Mühe gemacht dort hoch zu klettern. Frosti hat uns davor gewarnt, da die Brocken nicht gesichert sind. Aber wer mich kennt weiß das ich trotzdem mit hochgeklettert bin um die beste Aussicht zu bekommen. Es hat sich gelohnt und kam mir nicht sonderlich gefährlich vor wenn man nur lange Beine und Arme hat

Der Guano Point heißt im übrigen so, weil dort früher in einer Höhle haufenweise Fledermauskot gefunden worden ist. Genug wahren Mist erzählt, weiter im Text.

Es gab noch einen dritten nennenswerten Punkt. Das war ein Nachbau eines Westerndorfes. Saloon, Gefängnis, Galgen, Schmiede, Bank... alles dort. Mit Ziegen, Pferden und wilden Männern mit Bärten und staubigen Cowboydress. Dort habe ich mich aber nicht so lange aufgehalten weil es alles einw enig insziniert wirkt und bis auf die Pferde nicht sonderlich echt.

 

Dafür hat die Rückfahrt wieder mehr Spaß gemacht. Es gab nicht nur Mrs Doubhtfire (mit Robin Williams) zu sehen, sondern auch den berühmten Hooverdam.

Frosti hat uns alle aufgeweckt kurz bevor wir dran vorbei fuhren mit seinem freundlichen 'Helloooooooo GUuuuyyyyys!' dann war er auf einmal da zu unserer rechten. Frosti gab uns zu verstehen, das seine Unternehmensführung ihm und seinen KMollegen nicht mehr gestattet Ausflüge dorthin zu machen wenn diese nicht extra gezahlt werden. Allerdings gab Frosti uns noch deutlicher zu verstehen was er von dieser Regel hällt. Kurzer Hand bog er rechts ab und wir befanden uns auf dem Zubringer zum Hoover Dam. Wir sind dann über den Damm gefahren bis oben auf einen Hügel, wo er kurz stehen bleiben konnte und uns raus lies. Es hieß wir können nicht lange bleiben und so ging es in 15 Minuten weiter. Zeit genug um ein paar Bilder zu schiessen und die Sonne etwas beim untergehen zu bestaunen. 

Leider befindet sich Vegas Momentan in einer Wasserknappheit. Es gibt sogar eine eigene Wasserpolizei die Strafgelder für übermäßigen und falschen Gebruuch von Wasser verhängt. Frosti selber wurde beim Autowaschen bereits einmal dafür belangt. Wie auch immer. Diese Wasserknappheit lässt sich auch im Hoover Dam wiederspiegeln. Der Wasserspiegel ist sehr niedrig. Das kann man an den Gesteinsverfärbungen auf den Bildern gut sehen.

Nichtsdestsotrotz ein schöner Anblick und netter Zwischenstopp.

Der Damm teilt im übrigen Arizona von Nevada und damit auch eine Zeitzone. So konnten wir das witzige Spiel spielen und einen Fuß in Nevada und einen in Arizona haben und gleichzeitig in zwei verschiedenen Zeiten sein. 

 

Danach ging es ohne große Vorkommnisse zurück.

Dieser Tag wird mir lange in Erinnerung bleiben. Ich habe mich ein Stück in den Tiefen der Schlucht verliebt und möchte euch jetzt zeigen was ich meine:

https://www.dropbox.com/photos/c/u9VbWbYwuHfWjqW

 

Wer jetzt noch wissen möchte wie es nach Vegas weiter geht, der schaut am besten morgen nochmal rein!

24.10.13 00:10, kommentieren

Fabolous Las Vegas

Ein neuer Tag, ein neuer Eintrag.

 

Heute nehme ich euch mit nach Las Vegas!

Richtig gehört. Und ihr müsst nichteinmal Glück im Spiel haben um diese Infos aus erster Hand zu bekommen.

Die Anreise aus Las Vegas ist kurz mit dem Flugzeug. Ich bin nichtmal eine Stunde in der Luft, aber die Aussicht ist unschlagbar. Viele denken sich eventuell ein Flug über die Wüste sei nicht spannend. Im Grunde gibt es nur Sand un Felsen zu sehen. Aber genau das ist der Reiz. Von wenigen Pfaden und Straßen abgesehen gibt es weit und breit nur Landschaft. Es ist erstaunlich wie viel Fläche vom Menschen noch verschont geblieben ist. Wenn es nach mir geht darf das auch gerne so bleiben, von kleinen Flächen die Solarstrom sammeln abgesehen. Die würden sich dort gut machen ;-)

Ich bin gut gelandet und habe das Flugzeug verlassen. Ich bin keine 10 Meter gelaufen und stehe vor Spielautomaten?! Zumindest kann ich mir sicher sein in der richtigen Stadt gelandet zu sein.

Auch der Transfer zum Hotel war einwandfrei. Zunächst hat mich die Hitze eingeholt. Nach dem klimatisierten Flugzeug und dem Flughafen muss ich raus um in den Shuttle zu steigen. Ich bin mir natürlich bewusst hier in einer Wüstenlandschaft zu sein und habe mich passend angezogen, bin aber trotzdem von der Sonne überrascht mit wie viel Kraft und Ausdauer sie wolkenlos die Menschen brät.

Vom Flughafen sind es nur wenige Minuten bis zum Hotel. Das Hotel liegt 10 Minuten Fußmarsch vom Strip entfernt. Der Strip ist die berühmte Strecke der Casinos, Hotels und Bars. Die Lage von meinem Hotel war also etwas abgelegen aber das Wetter lässt ja einen schönen Spaziergang zu. Ich kann sonst auch nur gutes über das Hotel berichten. Vor allem nach der Erfahrung der vergangen Nächte im Hostel. Endlich ein Bett in dem man Platz hat, in einem Raum für mich alleine mit sauberer Dusche und Zimmerservice rund um die Uhr!

Ich habe keine Zeit zu verlieren und begebe mich dreikt in Richtung Strip.

Leute, ich kann euch sagen, hier kann man es aushalten! Ich weiß das viele Menschen Vegas mögen und ich gehöre jetzt defintiv dazu! Ich bin mir sicher hier bin ich nicht zum letzten Mal gewesen. Diese Atemberaubenden Lichter, Unterhaltung wo man nur hinsieht und an die Wärme gewöhnt man sich. Abends/Nachts ist es natürlich am besten. Natürlich ist Vegas ein Touristenmagnet und so findet man spannende Menschen überall. Mich erstaunt auch das es so sauber ist. Ich erwartete mehr Müll überall, denn Touristen geben sich meist nicht sonderlich interessiert für die Sauberkeit eines Ortes an dem sie nur kurze Zeit aufhalten. Ihr merkt also, es gab nicht den geringsten Grund Vegas nicht zu mögen.

Dazu kommt die Vielfalt an Shows, Bars und interessanten Plätzen mit denen man sich die Zeit wunderbar vertreiben kann. So viel vorweg, ich habe nicht geheiratet, mein Vermögen nicht verzockt und keinen Hangover erlitten, bin aber trotzdem voll auf meine Kosten gekommen.Und ihr wisst ja: Was in Vegas passiert - bleibt in Vegas

Ich war ja nicht nur in Sin City sondern gleichzeitig auch in New York, Paris, Tokyo, Mexiko... alles in einer Stadt!

Ich erinnere mich gerne an die Miracle Mile. Extraklasse!

Ein Einkaufzentrum mit eigenem Theater und einer Decke die aussieht wie der Himmel draussen. Je nach Tages/Nachtzeit verändert sich die Färbung und ich habe wirklich einen Moment gebraucht um das rauszufinden :D 

Das Bellagio mit seinen Wasserspielen und das gigantische Ceasars Palace in ihren Bann gezogen. Dazu kommen die ganzen Casinos und die freundlichen Menschen. Ich habe jetzt schon wieder Lust auf einen zweiten Beusch.

Aber was erzähle ich euch eigentlich davon? Vegas muss man erlebt haben!

Dazu hier ein paar Bilder von meinem neuem Lieblingsort:

https://www.dropbox.com/photos/c/HMIYpWGljEYK7yz

 Ich wünschte nur ich hätte mehr Zeit dort gehabt... Ich habe leider nicht alles gesehen, da ich wieder nur 2 Nächte geblieben bin und einen Tag komplett für ein anderes Projekt vorgesehen hatte. Ihr möchtet wissen was? Nein, nicht jetzt, wir lesen uns später. Ich schwelge noch etwas in Erinnerungen

1 Kommentar 23.10.13 02:49, kommentieren

Stadt der Engel

Der Titel des Blogeintrages verrät eventuell schon was viele von euch sich gedacht haben, meinen Urlaubsort!

 Ich habe es also bis zur Westküste der USA geschafft. Los Angeles. 6 Stunden Flugzeit von New York und 9 Stunden Zeitverschiebung nach Deutschland. Obwohl wir Ende September/Anfang Oktober schreiben habe ich jeden Tag Sonne bei 30 Grad Celsius. Ihr seht also, mein Urlaub geht gut los!

Vom Flughafen komme ich per Shuttle am Hostel in Hollywood an. Das ganze war unglaublich günstig, sowohl der Flug, als auch der Shuttle, als auch die Lage des Hostels. Ich bin guter Dinge.

Nachdem ich meinen Koffer über den einen oder anderen Promistern herübergeschliffen habe um die Tür zu erreichen frage ich nach meinem reservierten Bett.

Hier beginnt der etwas ärgerliche Teil. Das Hostel.

Lage und Preis sind top und ich schätze man bekommt das was man bezahlt. Aber ein Staubsauger und etwas frische Luft täten den Schlafräumen gut. Naja, zum Glück bleibe ich nur zwei Nächte. Der Gemeinschaftsraum war in Ordnung. Es gab eine Menge ausrangierte Möbel. So war der Raum bunt zusammengewürfelt und und hatte mit dem Grafitti an den Wänden den Stil eines Jugendzentrums. Eigentlich ganz passend und irgendwie auch gemütlich. Hier kommt man super schnell ins Gespräch mit anderen Reisenden. Europäer, Asiaten, Amerikaner und Australier waren alleine wärend meines kurzen Aufenthaltes dort anzutreffen. Es ist schon interessant wie gleich Interessen von Menschen im selben Alter global sind. Es macht keinen Unterschied und ist eher ein Nebensache wo jemand her kommt. Hier wird sich einfach unterhalten. Das war mir auch nur recht, so musste ich weniger Zeit im Schlafraum verbringen.

Bilder dazu findet ihr gleich angehangen.

Neben dem Hollywood Boulevard habe ich mir natürlich noch mehr angesehen.

In einem dieser Hop on Hop Off Bustouren habe ich mir die Baverly Hills genauer angeschaut und Santa Monica. Ich bin überzeugt davon das Los Angeles abseits der Touristenbereiche schöner ist als das was ich aus dem Bus zu sehen bekomme und habe mir deshalb viel Zeit genommen um durch die Gegend zu laufen und alles genauer anzuschauen. Ich wurde nicht enttäuscht. Allerdings war der Bus eine tolle Möglichkeit um sich fortzubewegen und Informationen zu bekommen. So konnte ich mir schmerzende Beine ersparen, allerdings nicht den obligatorischen Sonnenbrand. Aber der wird mich noch längere Zeit begleiten.

 Damit mir keiner vorwerfen kann, ich würde nichts für meine Bildung tun, bin ich tatsächlich in ein Museum gegangen. Ripleys Believe it or not. emotion

Eine Sammlung über erstaunliches und bizares aus der ganzen Welt.

Aprospros erstaunliches: Hier nun die Bilder:

https://www.dropbox.com/sc/g41vdd7ubx2zx5r/paIT0subnp

 

Es gibt natürlich noch viele Einzelheiten mit denen ich euch langweilen werde wenn  wir persönlich Zeit finden zum quatschen... an dieser Stelle möchte mein Akku vom Laptoip aber aufgeladen werden, also stellen wir uns nun vor mein Flieger geht in ein paar Stunden.

Ich mache mich nun auf den Weg zum Flughafen und verabschiede mich von meinen Bekanntschaften. Werft ruhig einen Blick auf mein Ticket, die nächste Station in meinem Urlaub ist [...] (Ich bin ein großer Fan von Cliffhangern :-)  )

Viel Spaß und bis bald!

 

1 Kommentar 22.10.13 03:00, kommentieren

Das Warten hat ein Ende!

Hallo und willkommen zurück auf meinem Blog!

Es ist ein paar Wochen her seit sich der letzte Besuch für euch gelohnt hat. Das hat einen Grund und der nennt sich Urlaub. Auch Autoren brauchen Zeit um sich neue Inspiration zu  holen.

Mein Vorteil soll auch euer sein, denn das bedeutet für euch, macht es euch bequem und bereitet euch auf etwas Lesestoff vor.

Ich werde das ganze natürlich Multimedial unterstützen und in den kommenden Blogeinträgen meine Urlaubserfahrungen in Lesegerechten Häppchen für euch bereit stellen.

Den ersten Eintrag bekommt ihr sogar noch heute!

Also bis gleich. emotion

22.10.13 01:40, kommentieren

Futter für die Augen

Hallo zusammen,

 

ich bin euch noch ein paar Bilder schuldig vom letzten Wochenende.

Das möchte ich jetzt gerne nachholen.

Lasst uns am besten keine Zeit verlieren:

 

http://postimg.org/image/g17urb1tj/   <- US Capitol

http://postimg.org/image/6x0kkhvtz/ <- Rückseite vom US Capitol mit Blick über den Pond Richtung Washington Monument

http://postimg.org/image/xh4d5n2sl/ <- Washington Momument (leider im Baugerüst)

http://postimg.org/image/c7n9p74db/ <- World War 2 Memorial Seite 1

http://postimg.org/image/466nq7pkj/ <- WW2 Memorial Seite 2

http://postimg.org/image/na7si7m5v/ <- WW2 Wasserspiele (klingt komisch?!)

http://postimg.org/image/7jw9i6se3/ <- Kleine Veteranen Parade

http://postimg.org/image/ydgvrf3zr/ <- Lincoln Memorial

http://postimg.org/image/tuxjl7lm9/ <- Der gute, alter Abe...

http://postimg.org/image/hvsier4bl/ <- ...und seine Aussicht.

http://postimg.org/image/adhjpve9n/ <- Das wohl weisseste Haus der Welt

http://postimg.org/image/3l2v8x71p/ <- Der Typ der den Blog führt

http://postimg.org/image/ldz1o5lul/ <- Frühstück

 

Das wars fürs erste. Ich lasse euch über meine weiteren Pläne zunächst im dunkeln. 

Also klickt auch beim nächsten Mal wieder rein, wenn ihr wissen wollt wie es weiter geht!

 

21.9.13 21:34, kommentieren